Kokosöl ist anitviral, gesundheitsfördernd und ideal zum Kochen!

Die vielseitige gesundheitsfördernde Wirkung von biologischem Kokosöl

 

 

Verwende biologisches Kokosöl zum Kochen und Backen. Auch Kokosflocken sind als Zusatz für allen möglichen süßen und salzigen Speisen geeignet.

Kokosöl wirkt

  • entzündungshemmend
  • stoffwechselfördernd
  • antiviral (gegen Viren, Bakterien und Pilze)
  • gewichtsregulierend
  • als allgemeiner Zellschutz

Die Wirkung von Kokosnuss-Öl wissenschaftlich betrachtet

[Quelle: Dr. Mary Enig, nexus-magazin.de]

 

 Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind.

Kokosöl für die Gesundheit

Schon lange wurden die Eigenschaften der in dem Kokosöl enthaltenen Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für den Gesundheitsbereich erscheinen lässt. Gerade wegen der positiven Wirkung der Laurinsäure gegen Viren, Bakterien und Protozoen wird Kokosöl zunehmend im Gesundheitsbereich und in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.

Kokosöl normalisiert Körperfettwerte

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett - als Bestandteil der Ernährung - zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.

Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren in Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Die Vorteile von gesättigten Kokosöl-Fettsäuren

Mit diesem Beitrag soll Ihr Wissen auf einen aktuellen Stand gebracht, was die Neuentdeckung natürlicher "funktioneller Lebensmittel" als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem werden die folgenden Themen angesprochen:

 

  • die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren,
  • den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt,
  • sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren.

Sie erfahren von den überraschenden gesundheitlichen Vorteilen der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren im Vergleich zu den ungesättigten Fettsäuren in den anderen Lebensmittelölen.

Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls; Laurin und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.

Die funktionellen Eigenschaften von Laurinfetten in ihrer antimikrobiellen Wirkung Auf einer Sonderkonferenz […] ist festgelegt worden, dass " ein funktionelles Lebensmittel einen zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil bietet, der die reine Versorgung mit Grundnährstoffen weit übertrifft."

Gesundheitliche Vorteile durch Kokosöl

Und genau das tut die Kokosnuss: im Rohzustand, aber auch in verarbeiteter Form, z. B. getrocknet oder als Kokosöl. Als ein funktionelles Lebensmittel verfügen Kokosnüsse über Fettsäuren, die beim Verzehr sowohl Energie (Nährstoffe) als auch den Ausgangsstoff für antimikrobielle Fettsäuren und Monoglyceride (funktionelle Inhaltsstoffe) liefern.

Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln.

Gegen Viren und Bakterien

Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen. In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen.

Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure - ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet.1 In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen Ölen nicht zu übertreffen sind.

Bedauerlicherweise gelang es der Öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.

Positive Gesundheitsparameter

Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt. Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekannt

Dieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand im letzten Jahr ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel.2

In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der Ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst. Dies ändert sich nur langsam.

Mittelkettige Fettsäuren deaktivieren Bakterien und Pilze

Jon J. Kabara (1978) und Mitarbeiter haben nachgewiesen, dass bestimmte Fettsäuren (FA von Englisch: "Fatty Acids", z. B. mittelkettige Fettsäuren) und ihre Derivate (Monoglyceride, MG) eine schädliche Wirkung auf verschiedene Mikroorganismen haben können. Zu den Mikroorganismen, die auf diese Weise inaktiviert werden, gehören Bakterien, Hefen und andere Pilze sowie umhüllte Viren.

Außerdem stellten sie fest, dass es sich bei der antimikrobiellen Wirkung der FAs und MGs um eine "additive Wirkung" handelt und dass sie in hohen Konzentrationen die Viren unschädlich machen können.3

Hohe Antivirenaktivität der Laurinsäure

Ob Lipide als antiinfektiös wirken, hängt von ihrer Struktur ab, ob es sich z. B. um Monoglyceride oder um freie Fettsäuren handelt. Monoglyceride sind "aktiv", Di- und Triglyceride nicht. Unter den gesättigten Fettsäuren weist Laurinsäure eine höhere Antivirenaktivität auf als Caprylsäure (C-8), Caprinsäure (C-10) und Myristinsäure (C-14).

Nachgewiesenermaßen resultiert der tödliche Effekt von Fettsäuren und Monoglyceriden im Allgemeinen aus ihrer Fähigkeit, die Lipiddoppelschicht der Plasmamembran aufzulösen. Monolaurin ist für Viren deshalb so gefährlich, weil es die Lipide und Phospholipide in der Virushülle auflöst, was zur Zersetzung der Hülle führt.

In jüngsten Studien wurde nachgewiesen, dass die antimikrobielle Wirkung auf Bakterien auf die Störung der Signalweiterleitung durch Monolaurin zurückzuführen ist,4 wohingegen sie bei Viren in der Störung der Reifung und des Wachstums von Viren durch die Laurinsäure besteht.5

Dass die Monoglyceride der Laurinsäure (Monolaurin) auch antivirale Aspekte in ihrer Wirksamkeit gegen Mikroben zeigen, ist bereits seit 1966 bekannt. Einige der früheren Forschungsarbeiten von Hierholzer und Kabara (1982), in denen die tödliche Wirkung von Monolaurin auf umhüllte RNS- und DNS-Viren nachgewiesen wurde, erfolgten in Zusammenarbeit mit den "Zentren für Krankheitsbekämpfung" des amerikanischen Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Für diese Studien wurden ausgewählte Virusprototypen und allgemein anerkannte charakteristische Stämme umhüllter menschlicher Viren benutzt.

Die Hülle dieser Viren besteht aus einer Lipidmembran, die sie besonders angreifbar für Laurinsäure und deren Derivat Monolaurin macht. Die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren und ihre Derivate werden dadurch wirksam, dass sie die Lipidmembrane der Viren aufbrechen.6 Forschungen haben gezeigt, dass hinzugefügte Fettsäuren und Monoglyceride7 sowie endogene Fettsäuren und entsprechend lange Monoglyceride in der Lage sind, umhüllte Viren, die in menschlicher Muttermilch oder in Kuhmilch vorkommen, zu inaktivieren.8

Zu den Viren, die von diesen Lipiden inaktiviert werden können, gehören neben dem

  • HI-Virus
  • das Masernvirus,
  • das Herpes-Simplex-1-Virus (HSV-1),
  • das Vesicular-Stomatitis-Virus (VSV),
  • das Visna-Virus und das
  • Zytomegalovirus

Die von den Lipiden inaktivierten pathogenen Organismen sind auch dieselben, die für opportunistische Infektionen bei HIV-positiven Menschen verantwortlich sind. Beispielsweise gilt eine Begleitinfektion mit dem Zytomegalovirus bei HIVpositiven Menschen als ernsthafte Komplikation.9

Hilfe für HIV-Infizierte?

Bis heute scheint niemand aus der etablierten Ernährungsfachwelt die zusätzlichen Möglichkeiten erkannt zu haben, die der Einsatz antimikrobieller Lipide in der Behandlung HIV-infizierter und aidskranker Menschen bedeuten könnte. Diese antimikrobiellen Fettsäuren und ihre Derivate sind für den Menschen im Wesentlichen ungiftig; sie werden im menschlichen Organismus gebildet, wenn ihm Nahrungsmittel mit ausreichenden Konzentrationen mittelkettiger Fettsäuren (z. B. Laurinsäure) zugeführt werden.

Veröffentlichte Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass Laurinsäure unter den "inaktivierenden" Fettsäuren eine der wirksamsten ist, wobei die Monoglyceride sogar noch wirksamer sind als die Fettsäure selbst.10

Lipidumhüllte Viren sind wegen ihrer eigenen Lipidbestandteile von den Lipiden des Wirts abhängig. Die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Nahrung eines Lebewesens ist mitverantwortlich für die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Virushülle und erklärt auch die Veränderlichkeit der Exprimierung des Glycoproteins - eine Veränderbarkeit, die die Impfstoffentwicklung erschwert. Monolaurin ist für Viren deshalb so gefährlich, weil es die Lipide und Phospholipide in der Virushülle auflöst, was zur Zersetzung der Hülle führt.

Keine schädliche Wirkung auf Darmbakterien

Monolaurin scheint auf nützliche Darmbakterien keine schädliche Wirkung zu haben, sondern nur auf potentiell krankheitserregende Mikroorganismen. Isaacs und Mitarbeiter wiesen beispielsweise bei den weit verbreiteten Erregern Escherichia coli und Salmonella enteritidis keine Inaktivierung durch Monolaurin nach, bei Haemophilus influenza, Staphylococcus epidermidis und dem grampositiven Gruppe-B-Streptokokkus hingegen eine sehr starke Inaktivierung.

Zu den potentiell krankheitserregenden Bakterien, die Monolaurin inaktiviert, gehören Listeria monocytogenes, Staphylococcus aureus, Streptococcus agalactiae, Gruppe-A-, F- und G-Streptokokken, grampositive Organismen und, wenn sie mit einem Chelator vorbehandelt wurden, auch einige gramnegative Organismen.11

Pilze sind zerstörbar

Nachgewiesenermaßen sind etliche Hefen und andere Pilze sowie Protozoen durch Laurinsäure oder Monolaurin inaktivier- oder zerstörbar. Unter diesen Pilzen sind auch verschiedene Arten von Pilzflechten.12 Chlamydia trachomatis wird durch Laurinsäure, Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert.13 Mithilfe von monocaprinhaltigen Hydrogelen können sexuell übertragbare Viren wie HSV-2 und HIV-1 und Bakterien wie Neisseria gonorrhoeae wirkungsvoll inaktiviert werden.14

Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren

Mehr als drei Jahrzehnte lang litt die Kokosindustrie unter den Diffamierungen verschiedener Vereinigungen, etwa der Verbraucherschutzorganisation Centres for Science in the Public Interest (CSPI) , der American Soybean Association (ASA), von Vertretern der Speiseölindustrie und der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt, die ihre Fehlinformationen wiederum von Institutionen wie der CSPI und der ASA erhielten. Sie erhalten nun einen kurzen Überblick darüber, wie es zu diesen Kampagnen gegen gesättigte Fettsäuren und tropische Öle kam.

 

In den späten 1950ern behauptete ein Forscher in Minnesota, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien. Die Speiseölindustrie reagierte damals mit der Behauptung, Ursache des Problems sei allein das in den gehärteten Ölen vorhandene gesättigte Fett und kündigte an, zukünftig teilgehärtetes Fett zu verwenden, um das Problem zu beseitigen.

In Wirklichkeit änderte sich nichts, denn bereits vorher waren die Fette teilgehärtet. Die Konzentrationen der gesättigten Fettsäuren blieben gleich, genauso wie die Konzentrationen der Transfettsäuren. Das Einzige, was sich wirklich änderte, war die Bezeichnung "hydriert" oder "gehärtet" auf dem Etikett. Zur selben Zeit berichtete ein Forscher aus Philadelphia, der Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führe zur Senkung des Serumcholesterinspiegels.

Jedoch hatte dieser Wissenschaftler verschwiegen, dass es zu dieser Senkung kam, weil das Cholesterin in die Gewebe wie beispielsweise Leber und Arterien gelangt war. Auf diese wissenschaftliche Veröffentlichung und die allgemeine Anerkennung dieser neuen Agenda reagierte die Speiseölindustrie damit, dass sie sich immer mehr darauf konzentrierte, die in den Lebensmitteln vorkommenden "gesättigten Fette" durch " mehrfach ungesättigte Fette" zu ersetzen.

Wie viele von Ihnen wahrscheinlich wissen, ist der Nachdruck, der auf den Konsum ungesättigter Fette gelegt wurde, in verschiedener Hinsicht fehlgeschlagen. Gegenwärtige Korrekturvorschläge, wie sie Vereinigungen wie die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) vorlegen, laufen darauf hinaus, die gesättigten Fette und die mehrfach ungesättigten Fette durch einfach ungesättigte zu ersetzen.

Desinformationen der Speiseöl-Lobby

Zu den frühen Befürwortern der Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten gehörte die Corn Products Company (CPS International), die ein 1963 erschienenes Buch von Jeremiah Stamler 1966 in einer Fachausgabe herausgab. In diesem Buch wurden die ersten Angriffe gegen tropische Öle geführt. 1963 war Kokosöl das einzige tropische Öl, das als "reich an gesättigten Fetten" herausgehoben wurde. Palmöl wurde zu jener Zeit auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt überhaupt nicht angeboten, es stellte keine wirtschaftliche Bedrohung für die heimischen Fette dar und wurde in keinem der frühen Texte erwähnt.

Die Redaktion der Consumer Reports schrieb, dass "[…] 1962 […] einer der Redakteure feststellte, dass der Durchschnittsamerikaner jetzt genau solche Angst vor Fetten hat wie früher vor Hexen".

1965 wurde die American Heart Association (AHA) von einem Beauftragten der Firma Procter & Gamble Pharmaceuticals aufgefordert, in ihrem Bericht über die Wechselwirkungen zwischen Herzzustand und Ernährung jegliche Beziehung zu Transfettsäuren zu entfernen. Das in diesem Sinne geänderte offizielle Dokument ermutigte zum Verzehr teilweise gehärteter Fette.

In den 1970er Jahren arbeitete eben dieser Vertreter von Procter & Gamble in zwei leitenden ernährungswissenschaftlichen Positionen: als Versuchsleiter der National Heart, Lung and Blood Institute's Lipid Research Clinic (LRC) und als Direktor eines der LRC-Zentren.

Die LRC-Versuche waren Auslöser für die NIH Cholesterol Consensus Conference 1984, aus welcher dann das Cholesterin-Aufklärungsprogramm der USA (NCEP) hervorging. Dieses Programm setzt sich für den Verzehr von Margarine und teilweise gehärteten Fetten ein und warnt vor dem Konsum größerer Mengen von Transfetten. Im offiziellen NCEP-Dokument heißt es, dass "Kokosöl, Palmöl und Palmkernöl […] vermieden werden sollten".

In den Akten zu Fetten und Ölen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird 1966 über die Instabilität ungesättigter Fette und Öle berichtet. An den gesättigten Fetten wurde keine Kritik geübt. Erst später sollte die kritische Haltung Einzug in die Behörde halten, als sie nämlich unter den Einfluss der amerikanischen Speiseölindustrie geriet und die "Amerikanischen Ernährungsrichtlinien" entwickelte.

In diesen Richtlinien offenbart sich die Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten, und das hat sich bis heute nicht geändert. Dennoch gab es 1998 einen Umschwung in der Antihaltung der Behörde. In den frühen 1970er Jahren betrieb die Speiseölindustrie trotz der Bedenken etlicher Forscher gegenüber Transfetten eine Art "Drehtür-Tausch": Sie trieb den wachsenden Bedarf teilweise gehärteter Pflanzenfette voran, indem sie gesättigte Fette verdammte und das Transfett-Thema unter den Tisch kehrte.

Die Wahrheit hinkte hinterher

Von diesem Moment an hinkte die Wahrheit über die tatsächlichen Wirkungen von Nahrungsfetten hinterher. Die amerikanische Speiseölindustrie sponserte das Informationsmaterial zur Schulung der Öffentlichkeit, und die auf natürlicher Basis arbeitende Molkerei- und Tierfettindustrie erwies sich als unfähig, diesen Informationen etwas entgegenzusetzen.

Kokos-, Palm- und Palmkernöl hatten, da sie in den USA nicht angebaut wurden, keine Position, um sich verteidigen zu können. Die für die Informationsverbreitung zuständigen Regierungsstellen ignorierten die protestierenden "einsamen Rufer", und so hatten bis Mitte der 1980er Jahre sowohl die Lebensmittelhersteller als auch die Verbraucher ihren Fett- und Ölverbrauch größtenteils umgestellt - von sicheren gesättigten Fetten auf problematische Transfette.

Enig und Fallon (1998-99) haben diesen Sachverhalt in dem Artikel The Oiling of America" festgehalten.

 

Die schädigende Rolle der amerikanischen Aktivistengruppe CSPI

 

Einige Vertreter der Speiseölindustrie, insbesondere die mit Verbindungen zur American Soybean Association, und einige der Verbraucherschutzorganisationen (darunter die Centres for Science in the Public Interest (CSPI), aber auch die American Heart Savers Association) untergruben den Status der natürlichen Fette weiter, indem sie die große Kampagne gegen gesättigte Fette und tropische Öle in den späten 1980ern finanziell unterstützten.

Im Grunde begann sich bereits 1972 in der CSPI eine Tendenz gegen gesättigte Fette abzuzeichnen, doch erst 1984 machte die äußerst stimmgewaltige Aktivistengruppe mit ihrer Kampagne Ernst. Damals richtete sich die Kampagne vor allem gegen "gesättigte" Bratfette, besonders in den Schnellimbissen. Der größte Teil dieser so genannten gesättigten Bratfette war auf Talgbasis hergestellt, die Kampagne bezog aber auch das Palmöl.

Beginn der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren

Sie fing in den späten 1950ern an, als ein Forscher in Minnesota behauptete, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien.

Dann veröffentlichte die CSPI im August 1986 eine "Pressemitteilung" mit dem Titel: "Wie irreführend die Kennzeichnung von Pflanzenölen ist: Gesättigte Fette ohne die Fakten", worin sie "Palm-, Kokos- und Palmkernöl" als "reich an arterienverstopfenden gesättigten Fetten" bezeichnete. Die CSPI erklärte weiterhin, dass sie die amerikanische Gesundheitsbehörde aufgefordert habe, Nahrungsmittel nicht mehr als "100 Prozent pflanzliches Backfett" kennzeichnen zu lassen, sobald sie irgendein "tropisches Öl" enthalten.

Die CSPI forderte auch den obligatorischen Kennzeichnungszusatz "gesättigtes Fett", wenn Kokos-, Palm- oder Palmkernöl auf dem Etikett namentlich aufgeführt waren. 1988 veröffentlichte die CSPI eine Broschüre mit dem Titel Saturated Fat Attack" (Angriff auf gesättigte Fette). Diese Broschüre enthält Listen mit "geprüften" verarbeiteten Nahrungsmitteln aus Supermärkten in Washington. Die Listen gaben die gesättigten Fette in den Produkten an.

Kapitel 3 dieser Listen trägt die Überschrift "Unerwünschte tropische Öle" und lässt die Befürworter der Kennzeichnungspflicht, durch die tropische Öle abgewertet werden, zu Wort kommen. Diese Broschüre wies eine Menge schwerwiegender Fehler auf: So lieferte sie beispielsweise eine fehlerhafte Beschreibung der Biochemie von Fetten und Ölen und machte völlig falsche Angaben über die Fett- und Ölzusammensetzung vieler Produkte.

Zur selben Zeit, als 1986 die CSPI ihre Kampagne führte, startete die American Soybean Association ihre eigene Kampagne gegen tropische Öle, indem sie u. a. Hetzbriefe an die Sojabohnenbauern versendete. Die ASA schaltete Anzeigen für eine "Anleitung zur Bekämpfung von (tropischen) Fetten" und stellte einen "Ernährungswissenschaftler" zur Überwachung von Supermärkten in Washington ein, der die Lebensmittel auf ihren Gehalt an tropischen Ölen überprüfte.

Anfang 1987 forderte die ASA die FDA auf, die Kennzeichnungspflicht "tropische Fette" einzuführen. Die Soybean Association setzte Mitte 1987 ihre aktive und wachsende Kampagne gegen tropische Öle fort. Am 3. Juni 1987 erschien in der New York Times der Leitartikel "Die Wahrheit über pflanzliche Öle", worin Palm-, Palmkern- und Kokosöle als "die billigeren, arterienverstopfenden Öle aus Malaysia und Indonesien" bezeichnet wurden und die Behauptung aufgestellt wurde, dass tropische Öle nicht den amerikanischen Ernährungsrichtlinien entsprechen würden, obwohl das keineswegs geklärt war. Die Bezeichnung "Arterienverstopfung" stammte direkt von der CSPI.

1989, also zwei Jahre später, veranstaltete die ASA mit Unterstützung der CSPI eine Pressekonferenz in Washington als Gegengewicht zu einer am 6. März von der Palmöl-Vereinigung veranstalteten Pressekonferenz. Das ASA-Magazin Media Alert gab bekannt, dass das National Heart, Lung and Blood Institute und der National Research Council "Verbrauchern dazu rieten, Palm-, Palmkern- und Kokosöl zu vermeiden".

Wenige Monate vor dieser Pressekonferenz hatte der Millionär Phil Sokolof, Leiter der National Heart Savers Association (NHSA), Anzeigen in großen Tageszeitungen als Vorläufer einer ganzen Reihe von Antiwerbungen gegen gesättigte Fette und tropische Öle geschaltet.

Auch wenn niemand eine direkte Verbindung zwischen Sokolof (und der von ihm geleiteten NHSA) und der ASA herausfinden konnte, so prahlte zumindest die CSPI mit ihrer Beratertätigkeit für ihn

Kokosöl und Herzkrankheiten

Die über vier Jahrzehnte anhaltende Forschung über die Wechselwirkungen zwischen Kokosöl als Nahrungsbestandteil und Herzerkrankungen ist sich im Großen und Ganzen einig darüber, dass sich Kokosöl bei der Bekämpfung und Reduzierung von Risikofaktoren für Herzerkrankungen als nützlich erweist.

Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Frage:

 

Sollte Kokosöl zur Vorbeugung und Behandlung von Herzerkrankungen angewendet werden?

Blackburn und Mitarbeiter (1988) setzten sich mit der veröffentlichten Literatur über die "Auswirkungen von Kokosöl auf Serumcholesterin und Atherogenese" auseinander und kamen zu dem Schluss, dass "Kokosöl, wenn es mit anderen Fetten oder ausreichend mit Linolsäure ergänzt wird, hinsichtlich Atherogenese ein neutrales Fett darstellt".

Nachdem Kurup und Rajmoran (1995) sich mit derselben Literatur beschäftigt hatten, führten sie eine Studie bei 64 Freiwilligen durch und fanden "keine statistisch signifikante Veränderung bei den Werten für Gesamtserumcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, dem HDL-Cholesterin/ Cholesterin-Quotienten und dem LDL-Cholesterin/HDL-Cholesterin-Quotienten der Triglyceride im Vergleich zum Ausgangswert".

Positive Wirkungen beobachtet

Die Forscher beobachteten eine positive Wirkung, wenn zusätzlich Kokosnusskern in die Ernährung aufgenommen wurde.Kaunitz und Dayrit (1992) untersuchten die epidemiologische Versuchsdaten von Gruppen, die Kokosnüsse verzehrt hatten, und stellten fest, dass "die vorliegenden Bevölkerungsstudien zeigen, dass Kokosöl in der Ernährung weder zu einem hohen Serumcholesterinwert noch zu einer hohen Sterblichkeit oder Krankhaftigkeit durch koronare Herzkrankheiten führt."

Sie stellten weiterhin fest, dass Mendis und Mitarbeiter 1989 bei jungen männlichen Erwachsenen aus Sri Lanka unerwünschte Lipidveränderungen nachgewiesen hatten, nachdem sie ihre Ernährung vom gewöhnlichen Kokosöl auf Maisöl umgestellt hatten.

Obwohl zwar der Serumcholesterinwert um 18,7 Prozent und der LDLCholesterinwert um 23,8 Prozent sank, fiel auch der HDL-Cholesterinwert um 41,4 Prozent weit unter den niedrigsten akzeptablen HDL-Wert von 35 mg/dL, und der LDL/HDL-Quotient stieg um 30 Prozent. Die beiden letztgenannten Veränderungen gelten als unerwünscht. Mendis und Kumarasunderam (1990) verglichen auch die Wirkung von Kokos- und Sojaöl bei normolipidämischen jungen Männern, und wieder führte der Verzehr von Kokosöl zu einem Anstieg des HDLCholesterinwertes, wohingegen Sojaöl dieses erwünschte Lipoprotein senkte.

Kurup und Rajmohan, die die Auswirkungen der alleinigen Ergänzung von Kokosöl zu einer vorherigen Ernährung mit vielerlei Fetten durchführten, stellten, keine nennenswerten Abweichungen von den Ausgangswerten fest.

Zuvor hatten Prior und Mitarbeiter (1981) gezeigt, dass bei Inselbewohnern, die große Mengen Kokosöl zu sich nehmen "keine Anzeichen dafür beobachtet wurden, dass die hohe Zufuhr von gesättigten Fetten bei diesen Gruppen eine schädliche Wirkung hat". Wanderten diese Gruppen aber nach Neuseeland aus, wo sich ihr Kokosölkonsum verringerte, stieg ihr Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinwert an und ihr HDL-Cholesterinwert sank. Die Behauptung, dass gesättigte Fette ein Ernährungsproblem darstellen, wird durch keinen Beweis gestützt.15

Studien, in denen angeblich nachgewiesen wurde, dass der Verzehr von Kokosöl zu einer Hypercholesterinämie führt, haben meist nur gezeigt, dass Kokosöl das Serumcholesterin nicht so wirkungsvoll senkte wie das ungesättigtere Fett, das zum Vergleich herangezogen wurde. Einer der Gründe dafür scheint darin zu liegen, dass Kokosöl im Gegensatz zu den meisten mehrfach ungesättigten Fetten das Cholesterin nicht in die Gewebe transportiert. Die chemische Analyse eines Atheroms hat gezeigt, dass die Fettsäuren aus dem Cholesterinester zu 74 Prozent aus ungesättigten ( 41 Prozent der gesamten Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt) und nur zu 24 Prozent aus gesättigten Fettsäuren bestand. Bei keiner der gesättigten Fettsäuren handelte es sich um Laurinoder Myristinsäure.16

Bildung der als arterienblockierend geltenden Atherome

In neueren Forschungen wurde nachgewiesen, dass der Herpes- und Cytomegalovirus eine Rolle bei der Bildung atherosklerotischer Plaque und bei der Wiederverengung der Arterien nach einer Angioplastie spielen.17 Interessant daran ist, dass das antimikrobiell wirkende Lipid Monolaurin Herpes- und Cytomegaloviren hemmen kann, Monolaurin aber nur dann im Körper gebildet wird, wenn Laurinsäure Bestandteil der Ernährung ist.

Ironischerweise könnte man deshalb die Empfehlungen, Kokosöl und andere Laurinöle zu meiden, auch als einen Beitrag zum Anstieg koronarer Herzerkrankungen ansehen.

Clamydophila pneumoniae, ein gramnegatives Bakterium, ist ein weiterer Mikroorganismus, der im Verdacht steht, Atherosklerose mitzuverursachen, weil er einen Entzündungsprozess hervorruft, in dem die Lipoproteine oxidieren.18 Einige pathogene gramnegative Bakterien mit geeignetem Chelator konnten durch Laurinsäure und Monolaurin wie auch durch Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert werden.19

Unter den Mikroorganismen, die jedoch am häufigsten als möglicherweise infektionsverursachend erkannt werden, ist die Herpes-Virus-Familie, der Cytomegalovirus, Herpes-simplex Typ 2 (HSV-2) und Coxsackie B4. Am deutlichsten ist der Beweis für eine (infektions-) verursachende Rolle beim Cytomegalovirus,20 doch auch für HSV-2 wurde eine solche Rolle nachgewiesen.21

Sämtliche Mitglieder der Familie der Herpesviren können von den Fettsäuren und Monoglyceriden aus den gesättigten Fettsäuren C-6 bis C-14 abgetötet werden.22 Das sind ca. 80 Prozent der in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren.

 

Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Frage:

Ungeachtet dessen, was in den vergangenen vier Jahrzehnten über die Schuld gesättigter Fettsäuren an Herzerkrankungen gesagt wurde - letzten Endes wird sich ihre Schuldlosigkeit herausstellen. Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass das Problem eher mit oxidierten Substanzen in Zusammenhang gebracht werden muss.

 

Natürliche, gesättigte Fette wie eben Kokosöl bieten eine Möglichkeit, sich vor oxidierten Substanzen zu schützen.

Dr. Mary G. Enig hat an der University of Maryland einen Magister- und Doktortitel in Ernährungswissenschaften erworben. Sie ist Ernährungsberaterin und Biochemikerin von internationalem Rang und eine Expertin für die Analyse von Fetten und Ölen, für Stoffwechselfragen, für Lebensmittelchemie und die Zusammensetzung von Lebensmitteln sowie für Ernährung und Diätetik.

Dr. Enig ist Direktorin der Sektion Ernährungswissenschaften der Enig-Gesellschaft, sie ist Präsidentin der Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler von Maryland und Mitglied des American College of Nutrition. Sie ist auch Vizepräsidentin der Weston A. Price Stiftung und Wissenschaftsredakteurin bei der Zeitschrift dieser Stiftung. Dr. Enig verfügt über langjährige Erfahrung als Lehrbeauftragte und hielt Vorlesungen im "Ernährungswissenschaftlichen Programm" der University of Maryland. Dort war sie auch Forschungsmitglied der Lipid- Forschungsgruppe in der Abteilung für Chemie und Biochemie. Außerdem führt sie eine kleine Praxis für Patienten, die Bedarf an einer Einschätzung ihrer Ernährungsweise und einer Ernährungsberatung haben.

Dr. Enig verfügt über vielfältige Erfahrungen in der ernährungswissenschaftlichen Beratung und Schulung von Einzelpersonen, medizinischen und anderen Gesundheitsvereinigungen, der nahrungsmittelverarbeitenden Industrie und von Regierungen auf Bundesstaats- und Staatsebene in den USA. Außerdem unterrichtet und arbeitet sie als Beraterin für internationale Gesundheits- und nahrungsmittelverarbeitende Vereinigungen. Seit 1995 wird sie zu Vorträgen und Fachtagungen nach Europa, Indien, Japan, Vietnam, Indonesien, in die Philippinen und nach Mikronesien eingeladen.

Dr. Enig ist Autorin zahlreicher Publikationen in Fachzeitschriften, hauptsächlich zu Studien über Fette und Öle und der Wechselwirkung von Nährstoffen und Medikamenten. Außerdem veröffentlichte sie das Buch "Know Your Fats" (Bethesda Press, Silver Spring MD, Mai 2000). Sie ist eine bekannte Sprecherin in den Medien, war eine frühe Kritikerin der Verwendung von Transfetten und trat dafür ein, Transfette in die Kennzeichnungspflicht aufzunehmen.

Eines ihrer neueren Forschungsthemen befasste sich mit der Entwicklung eines Ernährungsprotokolls für die geplanten klinischen Versuche einer nicht-medikamentösen Behandlung von HIV- und AIDS-Patienten. Ihre Artikel "The Oiling of America" und "Tragedy and Hype: The Third International Soy Symposium", die sie gemeinsam mit der Ernährungswissenschaftlerin und Forscherin Sally Fallon schrieb, wurden in den englischsprachigen NEXUS-Ausgaben 06/01+02 sowie 07/03 veröffentlicht.

Endnoten:

1 Reuters, London, 29.06.99

2 Enig, 1998

3 Isaacs und Thormar, 1990

4 Projan et al., 1994

5 Hornung et al., 1994

6 Isaacs und Thormar, 1991; Isaacs et al., 1992

7 Isaacs et al., 1991

8 Isaacs et al., 1986, 1990, 1991, 1992; Thormar et al.,1987

9 Macallan et al., 1993

10 Kabara, 1978; Sands et al., 1978; Festlicher et al., 1985; Kabara, 1985)

11 Boddie und Nickerson, 1992; Kabara, 1978 und 1984; Isaacs et al., 1990, 1992, 1994; Isaacs und Schneidman, 1991; Isaacs und Thormar, 1986, 1990, 1991; Thormar et al., 1987; Wang und Johnson, 1992

12 Isaac et al., 1991

13 Bergsson u. a., 1998

14 Thormar, 1999

15 Enig, 1993

16 Felton et al., 1994

17 New York Times, 29.01.91

18 Saikku, 1997

19 Bergsson et al., 1997; Thormar et al., 1999

20 Ellis, 1997; Visseren et al., 1997; Zhou et al., 1996; Melnick et al., 1996; Epstein et al., 1996; Chen und Yang, 1995)

21 Raza-Ahmad et al., 1995

22 Isaacs et al., 1991

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