Bio oder konventionell: Sekundär-Gluten im Fleisch

Gluten-Allergiker wissen meist nicht, dass es "Sekundär-Gluten" gibt. Diese gelangen als Tier-Kraftfutter auch ins Bio-Fleisch. Kraftfutter besteht aus Getreide, Sojabohnen und Mais. So. gelangen die Allergien- und Entzündungen hervorrufenden Gluten wieder in die Nahrungskette des Menschen. Dies kann für Gluten-Allergiker, die dieses Fleisch konsumieren ein gesundheitliches Problem darstellen Die "Sekundär-Gluten"

können bei Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit.entzündliche Reaktionen und Autoimmun-Schübe hervorrufen.

 

 

Zufütterung von Kraftfutter ist sowohl in der biologischen wie auch konventionellen Tierhaltung üblich.

 

Kraftfutter ist auch für Rinder  keine natürliche, artgerechte Nahrung. Dadurch werden die Tiere selbst krankheitsanfälliger.Kraftfutter. Es ist für Tier und Mensch nicht förderlich und führt zu einer Unausgeglichenheit zwischen Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fetten.


Zusätzliche negative Faktoren bei der konventionellen Fleischtier-Zucht:

  1. Enger Lebensraum (Stallhaltung), minderwertiger Muskelaufbau
  2.  Mit Hormonen gespritzt und gefüttert mit Antibiotika, die den menschlichen Hormonhaushalt und seine Abwehrkraft schwächen.
  3. Kraftfutter und Hormone bewirken unnatürlich schnelles Wachstum und höhere Fleischmengen,

Das Ergebnis ist  Fleisch, mit weniger Nährstoffen, weniiger Geschmack, dafür jedoch mit Gluten, Hormonen und anderen Pharmazeutika., die bei Tier und Mensch krankmachende Auswirkungen haben können.

 

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 Es sind Bio-Freiland-WEIDE-Rinder, die langsam auf einer Schneeberg Bio-Weide gedeihen. Sie erhalten artgerechte, natürliche Nahrung, wie Gräser, Kräuter und Heu. Sie sind dadurch widerstandsfähiger und gesünder. Ihr Fleisch ist hochwertiger, weil es einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren besitzt. Somit ist es auch für den Menschen eine hochwertigere und nährstoffreichere Nahrung, die nach dazu unvergleichlich besser schmeckt.